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Bau der Module Lehnenviadukt Das Lehnenviadukt war das erste H0m Modul das ich baute.
Die Brückenseitenwände wurden aus dünnem Sperrholz ausgeschnitten. Der Rahmen des Moduls wurde aus Fichtenlatten gebaut.
Nach dem die Brücke und Mauern gepflastert sind, kann gekratzt werden. Am besten mit einem kleinen Schraubenzieher.
Danach leimte und schraubte ich den Modulkasten an den Rahmen. Die Stützmauern, Tunnelportale und das Lehnenviadukt sind fertig gekratzt und montiert. Die Tunnelröhren wurden aus der Heki-dur Rustikales Bruchsteinwerk Nr. 7010 gemacht. Vorher wurde dieser bereich noch geschottert. Mit Fliegengitter wurde die Oberfläche der Landschaft gebaut und mit Gips bepflastert. Wichtig ist dabei, die Schienen abzudecken um vor dem Gips zu schützten. Beim begrünen werden die Stützmauern und Portale auch noch mit Klebeband abgedeckt. Am Schluss wurde erst der Schotter gestreut, damit er sauber bleibt. Ausfahrt Wiesen
Das 2. Modul das ich baute war die Ausfahrt von Wiesen. Das 3.war das Eckmodul links neben dem Lehnen, das ich erst nach den Ausfahrt Modul fertig baute
Das Tunnelportal wurde auch mit Sperrholz und Gips gemacht. Die Tunnelröhren machte ich mit Hekischaumplatten. Mit Fliegengitter verkleidete ich den Tunnel für das Gelände. Die Felsen sind Gipsabdrücke aus Silikon Formen, die mein Bruder mit schönen Steinen selber herstellte. Die Mauern wurden gerade gekratzt. Diese Arbeit mit pflastern und kratzten dauerte drei Wochen. Wichtig beim gipsen ist, dass die Schienen mit Klebeband abgedeckt sind, sonst verfärben sich die Holzschwellen. Im 2009 revidierte ich das Modul Ausfahrt. Bahnhof Wiesen
Für die Modulplatten nehme ich Pappel-Sperrholz, damit die Nägel für das Ferro-Suisse Gleis besser eingedrückt werden können. Da die Module zusammengeschraubt werden, ist für den Rahmen Multiplex Sperrholz besser.
Der Aufbau für die Stützmauer ist aus Styropor. Das Gelände wie die grosse Stützmauer habe ich schon aus dem geleimten Styropor ausgeschnitten. Der Gips haftet sehr gut auf dem Styropor.
An der grossen Stützmauer wurden die Steine in den Gips geritzt. Die Mauer selber ist mit einem Gemisch 40% Modellgips und 60 % Weissputz gepflastert worden und danach wurden die Steine geritzt. Mit dieser Methode baute ich alle Mauern. Wichtig beim gipsen ist, dass die ganze Mauer auf einmal gepflastert wird, sonst bricht beim kratzen an den Übergängen der Schichten der Gips aus. Bahndurchgang
Dieses Eckmodul baute ich aus diversen Holzresten und Styropor zusammen. Die Brücke wurde aus Styropor ausgesägt. Danach sägte ich noch den Radius der Kurve und somit hatte ich schon mein gebogenes Brückli. Es wurde von unten an das Holz der Schienen geleimt. Nach dem trocknen mit Weissputz/Modellgips - Gemisch gepflastert und danach wurden die Steine geritzt. Den Bauplan dafür fand ich im Digest 2 von Ferro-Suisse. Wald bei Klosters Wald bei Klosters
Hier nahm ich die Schienen von HRF mit Stahlschwellen und leimte sie direkt auf das Styropor, in der Hoffnung der Lärm sei geringer, was sich aber als Irrtum herausstellte. Hier sind noch meine Baumröhrlinge, die ich alle selber aus Blumendraht herstelle zu sehen. Im Prättigau Das abnehmbare Eckmodul Dieses Modul über der Estrichtreppe, ist schnell an und ab montiert.
Weichen
Die Weichenlaternen und der Stellhebel sind beweglich und zeigen die Weichenstellung an. Die Weichen werden mit den Amerikanischen Tortois Weichen Motoren angetrieben. Sie sind stark, einfach zum montieren und haben zwei Umschalter integriert.
Die Streckenmodule werden elektrisch nur für der Fahrstrom mit Bananenbuchsen verbunden.
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