Kesti.ch: RhB um 1913  H0e Seite: 0e Seite: 0n30 Seite: Links: Kontakt:
 
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Um -und Eigenbauten

Ein einfacherer Weg an Wagen zu kommen, war Wagen umzubauen. Dazu nahm ich meistens nur die Bemo Fahrgestelle. Eigenbauten sind bei mir, den Wagenkasten und das Fahrgestell selber zu bauen . Es sind aber auch Zurüstungsteile von Bemo, wie Achslager und Bremsschläuche und bei den letzten auch Gussteile von MBA Pirovino dabei. Teilweise habe ich noch eine kurze Information über den Bau der Wagen dabei. Bauanleitungen von ein paar Wagen findet ihr unter Baubeschreibung:.

Der Z 313 wurde 1911 gebaut. Das spezielle daran war, dass er nur eine Plattform hatte. Bei meinem Modelll wurde der Wagenkasten aus Polystyrol gebaut, als Fahrgestell diente ein D2 Fahrgestell von Bemo. (2005)

Der AB 201 - 206 wurde 1913 von SWS an die RhB geliefert, darum ist meiner noch wie neu. 1929 wurde sie umgebaut, aber mit einer geschlossener Plattform. Den AB 203 macht ich aus Bemo's AB209  (2004)

Als Grundmodell diente dieser AB 209 von Bemo, da der Wagenkasten die richtigen Masse für den AB 203  hatte. So konnte ich die Fenster und Inneneinrichtung übernehmen.

 Zur Bauanleitung:

F 4005 mit kurzem Radstand

Den F 4005 baute ich auch aus Messing. (2003) Bei diesem Gepäckwagen können die Türen geöffnet werden.

Für den dritten Postwagen Z 311 entschied ich mich auch wieder für Messing. Nach 1 1/2 Jahre ist er doch noch fertig geworden.     (2002)

Die Türen können geöffnet werden.

Postwagen 311

Unterseite des Postwagens mit dem alten Bremszylinder, Speichenräder etc. von MBA Pirovino.

Für den kurzen C 2033 wurde der C 261 von Bemo in der Mitte getrennt und neu zusammengeleimt. Zusätzlich müssen die horizontalen Leisten angebracht werden und die vertikalen zwischen den Fenster abgeschnitten werden. Für das Fahrgestell musste ich 3 Schnitte anwenden. Unmittelbar nach den beiden Plattformen und in der Mitte, damit die Länge und Achsabstand stimmten. Der Dynamo wurde rund geschnitten und noch mit einem Keilriemen ausgerüstet. Am Schluss wurde noch das Dach und das Fensterband angepasst.  (2002)

Für den Wagen A29 wurde der Unterteil und das Dach eines D2 genommen. Den Wagenkasten baute ich aus Polystyrol. Am Wagenboden wurde noch das Sprengwerk, ein Dynamo und die Federn angebracht, sowie die Trittbretter auf der Gangseite vergrössert.(2000)

Für den C 2058 wurde nur der C 261 um gespritzt und neu beschriftet. 

 

 

Für den B 1004 wurde der Bemounterteil vom C 261 in 3 Teile zersägt und neu zusammengeleimt. Der Aufbau ist aus Polystyrol und die Inneneinrichtung wegen des Gewichtes aus Messing .Das Dach wird mit Schrauben befestigt.(2001)

Mein zweiter Postwagen den Z 305 baute ich aus Messing. Die Postschilder sind von Modellbaustudio Born die für einen SBB Postwagen gemacht wurden. Das Nummernschild habe ich im Computer selber hergestellt. Der Zeitaufwand betrug für diesen Postwagen in 1 1/2 Jahren um die 50 Stunden . (2000)

 

Leider musste ich den Wagenkasten von 1995 nochmals neu bauen, weil der Kunststoff-Leim die Seitenwand verbog. Diesen beschriftete ich ihn nun wie vor 1911 als C 209, da ich für die Bemomallet einen Zug in der Epoche um 1910 haben wollte.

Der erste Wagen den ich so baute war der C 2019. Zum Bau  brauchte ich ein D2 Fahrgestell. der Wagenkasten ist aus Polystyrol hergestellt.  (1994) Hier hatte ich beim Wagenboden vom D2 die Träger zur Plattform noch nicht abgeschrägt.